Willkommen im neuen Jahr 2026!
Das „siehe“ welches diese Zusage Gottes einleitet fordert unsere Aufmerksamkeit – schau hin! Gottes Zusage hat Bedeutung, ewige Bedeutung – sie steht ja im vorletzten Kapitel der Bibel – aber auch Bedeutung für unser alltägliches Leben und unseren alltäglichen Glauben. Der, der alles neu macht, möchte auch uns, dir und mir in diesem Jahr neu begegnen. Ob in seinem Wort, in den Losungen, der täglichen Andacht oder in unseren Gottesdiensten am Sonntag um 9:30 Uhr. Auch wenn uns vieles vertraut ist in Gemeinde und Gruppen dürfen wir uns doch erwartungsvoll auf Neues einlassen. Neue Ideen, neue Lieder, neue Menschen – der, der am Ende alles neu macht, steht auch im Alltag für Erneuerung. Erneuerung ist sozusagen sein Markenzeichen. Dies wird bereits an seiner guten Schöpfung sichtbar. Weshalb neu sprossende oder aufblühende Pflanzen auch das beliebteste Motiv zur neuen Jahreslosung sind. So nimmt auch die „Installation“ unseres Teenkreises (siehe Foto) diesen Gedanken der Erneuerung auf, wenn wir im Laufe des Jahres verfolgen können, wie Neues im Gottesdienstraum wächst und aufblüht.
Letztlich leben wir unseren Glauben unter dem Vorzeichen der Erneuerung. So lädt Jesus in Johannes 3 seinen Gesprächspartner Nikodemus ein: „Amen, amen, das sage ich dir: Nur wenn jemand neu geboren wird, kann er das Reich Gottes sehen.“ Dann erklärt Jesus, was damit gemeint ist, es geht um eine Geburt „von oben“, vom Geist Gottes her Mit dieser „geistlichen Neugeburt“ beginnt unser Leben mit Jesus, als unserem Herrn und Erlöser. Aber auch unser tägliches Glaubensleben braucht diese „geistliche Erneuerung“. Der Apostel Paulus kann dies in seinem Brief an die Christen in Rom so ausdrücken: „Ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes“ (Rö 12,2 LU). Dieser „Sinneswandel“ dient dazu, das Gute, das Vollkommene, eben das, was Gott gefällt zu erkennen und zu leben. Und genau das ist die erneuernde Absicht des Heiligen Geistes in unserem Leben im neuen Jahr 2026!
Wer sich so erneuern lässt blickt dann auch gelassen und vertrauensvoll in die Zukunft. Der Kontext unserer Jahreslosung aus Offenbarung 21,5 lädt dazu ein. So verspricht V. 4: „Er wird jede Träne abwischen von ihren Augen. Es wird keinen Tod und keine Trauer mehr geben, kein Klagegeschrei und keinen Schmerz. Denn was früher war, ist vergangen“. Und in V. 6 wird allen Durstigen aus „der Quelle lebendigen Wassers“ gegeben. Ende gut, alles gut könnte man dazu sagen: Ein ermutigendes Leitwort für das neue Jahr!
Euer Pastor, Kai-Uwe Marquard
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Monatsspruch Dezember 2025
Gott spricht: „Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.“
Maleachi 3,20
